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Viele Unternehmen behalten ihre PCs länger als die sonst übliche
Dauer von drei Jahren in Gebrauch, manche etwa über sechs Jahre.
Sie sparen aber nicht so viel Geld wie sie erwarten, denn es entstehen
mit längerer Gebrauchsdauer eines PC in anderen Bereichen Kosten.
Als wesentliche indirekte Kostenfaktoren führen Forscher nachlassende
Produktivität beim Anwender, vermehrte Ausfallzeiten und zunehmende
Vielfalt an Betriebssystemversionen und Hardware auf. Entweder zahlt
das Unternehmen in Form von Investitionen oder der Mitarbeiter durch
Produktivitätsverlust.
Bei Anwendern mit gewöhnlichen Aufgabenbereichen wird deshalb die
Neuanschaffung eines PC nach vier Jahren und bei Mitarbeitern mit
höheren Anforderungen (High Perfomance User) nach drei Jahren empfohlen.
Eine Neuanschaffung erst nach fünf Jahren sei nur ratsam bei Systemen,
die immer gleiche Aufgaben erfüllen und nicht die Installtion neuer
Anwendungen erforderten.
Quelle: http://www.heise.de
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27-Apr-2005
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